
Du drehst Runden auf einem Serienbike und gibst immer weiter Gas? Gehst ans Limit, fühlst dich wie ein MotoGP-Fahrer ... ehrlich, in dem Moment trennt dich ein Schritt vom Sturz. Und danach? Du stehst auf und schaust erst mal, wie schwer es dein Bike erwischt hat. Spiegel und Blinker ab, Verkleidung gerissen und ohne Lack. Keine billige Reparatur. Eine Rennverkleidung statt der Serienteile verhindert den Sturz nicht, aber die Reparatur geht schneller und kostet deutlich weniger.

Das Erste, was du am Bike tauschen solltest, ist die Verkleidung. Du schleppst sonst unnötigen Ballast mit dir herum, mental wie physisch. Denn eine Rennverkleidung ist leichter als die originale.
Dank Schnellverschlüssen geht auch das Ab- und Anbauen richtig schnell.
Wir empfehlen dir außerdem eine Rennscheibe. Sie ist höher und schützt auf den Geraden besser vor dem Fahrtwind.

Wohin mit der ganzen Elektrik, wenn du Licht, Blinker und anderen unnötigen Kram abklemmst? Wenn du den Kabelbaum aus irgendeinem Grund behalten musst, binde ihn ordentlich zusammen und verstau ihn zum Beispiel unter dem Cockpit oder an einer Stelle, an die du jederzeit rankommst. Offene Stecker isolieren, damit keine Feuchtigkeit und kein Wasser reinkommt.
Fährst du eine Rennverkleidung? Welche Marke?
Wir empfehlen Verkleidungen und Rennteile von Motoforza.